Ein Ferrari für den Club

rm1Die Firma Gartentechnik Lutz Richter aus Hohenleipisch übergab unserem Club einen Rasentraktor für die Pflege der Freizeitanlagen und des Sportplatzes in Dreska. Den Rasentraktor sponsorte die Gemeinde Hohenleipisch und die Firma Richter spendete ein dazugehöriges Schiebeschild, um auch im Winter für eine freie Zufahrt bzw. einen schneefreien Parkplatz zu sorgen. Die Mitglieder des Jugendclubs möchten sich hiermit nochmals ganz herzlich bei der Gemeinde Hohenleipisch und bei der Firma Gartentechnik Richter für den zum "Club - Ferrari" getauften Rasentraktor bedanken. Übrigens hat er die ersten Dienste schon erfolgreich absolviert und kam auch vor den den "Silberpfeilen" (Rasenscheren) ins Ziel bzw. vom Platz. ...halt ein richtiger Ferrari...

Freizeit im Club

So vertreiben wir uns im Club die Langeweile...

...ob beim Fußball, Tischtennis, Volleyball, Basketball, Dart, Flipper, Internet, Gesellschaftsspiele, Fernsehen, Video, Party und jeder Blödsinn, der uns gerade einfällt. B-)

Natürlich gehören die lustigen Arbeitseinsätze zum Erhalt unseres Gebäudes und der Außenanlagen dazu. Fotos findet ihr in unserem Bilderbuch.

Spendenfeuerwerk vom Betonwerk

Die Firma Hentzschel (Betonwerk) spendet unserem Club 400,- € für den weiteren Ausbau unserer Außenanlagen. 8-) Dafür ein Riiieeesen Dankeschön!!! Damit können wir unseren Traum schon teilweise verwirklichen. Geplant ist die Errichtung eines kombinierten Beachvolleyball-, Beachsoccerplatzes und die Einebnung und Neugestaltung des Kleinfeldfußballplatzes. Außerdem suchen wir noch Sponsoren für die Überdachung unseres Sommergartens. Mehr zum Betriebsjubiläum der Firma Hentzschel und der Verteilung der Spenden im Artikel der EE-Rundschau.

 Artikel der EE-Rundschau

1. Strassenfußball-Turnier 2001

Am 22.09.2001 fanden sich sonst in der Freizeit wahllos umherirrende 60 Jugendliche auf unserer Freizeitstätte ein, um a bisserl am Leder rumzugurken . Organisiert wurde die ganze Show vom "Kick"-Projekt, nämlich von der Anja und dem Silvio. Das ganze nannte sich dann Strassenfußball.

...und zwar isses dort so, daß mindestens ein Mädel pro Team mitstauken muß und sogar als erste "einlochen" muß. Denn erst wenn olle "Jule´s" Granate im gegnerischen Tor eingeschlagen hat, zählt auch der Treffer von "Manni" oder wie die anderen Machos so heißen. Rumgeplauzt haben dann 6 Mannschaften, die sonst überall verteilt im Land Brandenburg ihre Lehmhütten errichtet haben und gegebenenfalls auch dort pennen. Nachdem dann alle mindestens 3 mal gegen den Pfosten gerannt sind und mindestens 27 blaue Flecken am unteren Wadenbein hatten, wurde nicht der Notarzt gerufen, sondern das Turnier beendet. Da auch von vornherein feststand, daß der Bürgermeister seinen teuer bezahlten Pokal noch loswerden wollte, wurde im Org.-Büro beschlossen, daß eine Siegerehrung stattfindet. Da von den Anwesenden keiner des Schreibens und Rechnens mächtig war, wurde ein Sachverständiger aus dem Rechenzentrum des Bundesfinanzministeriums hinzugerufen, um die Punkte zusammenzuzählen. ;-)))

Platzierungen:

1. Erfolglos 03

2. Kick Cottbus

3. Die geilen Fünf (Club-Power Hohenleipisch!!!)

4. Elster-Nölis

5. Viva la Fiwa

6. Hottentotten

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